Das Kajütdach

Die Decksbalken werden, wie bei den Zeichnungen 5 und 11 dargestellt, mit drei Lagen Leisten 7 x 20 mm über einer Form verleimt. Die Rundung ist bei allen Schotten und den Zwischenbalken gleich, mit Ausnahme bei den schräggestellten Oberteilen bei Schott III wegen der Abwicklung. Diese Bucht muß besonders konstruiert und aus vier Lagen mit Leisten 7 x 20 mm lamelliert werden, der Bogen ist auf der Folienzeichnung bei Schott III dargestellt. Das Kajütdach besteht aus zwei Lagen Khaja-Sperrholz 4 mm geschält. Für die Gesamtlänge des Kajütdaches von 5,20 m benötigt man pro Lage je eine Platte von 2,50 x 1,60 m und eine zweite von 3,10 x 1,60 m. Die Kürzere kommt nach hinten, der Stoß auf Schott VI, welches durch einen zweiten Kajütdachbalken auf der Gegenseite verstärkt wird, sowie durch eine beiderseitige Verbreiterung des Fisches um je 3 cm. Wegen des Kielkastenausschnittes werden die Balken beim Fisch diagonal eingeschlitzt (siehe Zeichnung Nr. 13). Da die Öffnung später durch eine Edelstahlplatte abgedeckt wird, ist die notwendige Festigkeit unbedingt gegeben. Aus den beiden Kajütseitenwänden werden die Fensteröffnungen ausgesägt und verputzt. Wenn die obere Schlinge mit den Decksbalken und dem Fisch verleimt ist, wird die Kajütseitenwand gleichzeitig mit beiden Schlingen und die untere mit dem Verband verleimt. Zuvor werden aber die Decksbalken eingesetzt und mit der unteren Doppelschlinge und dem Balkweger verleimt. Wenn das Kajütdach farbig gestrichen werden soll, ist es ratsam, das Kajütdach vor dem Umdrehen aufzukleben. Falls man es nachher macht, muß man überkopf lackieren und die Kajütdachbalken abkleben. Das ist keine einfache Arbeit. Es gibt noch eine andere Lösung: Wenn man als untere Lage Sperrholz mit heller Sen-Esche nimmt, so braucht man weder die Balken abzukleben noch zu lackieren. Sollte man die Esche heller wünschen, kann man sie bleichen. Bei einer handelsüblichen Plattengröße von 2,50 x 1,22 m braucht man 5 Stück. Das Kajütdach bringt dem Rumpf zum Umdrehen eine bessere Festigkeit. Zuerst fertigt man wieder Schablonen. Billiges Sperrholz wird auf ungefähre Breite gesägt und mit einer Kante auf den Fisch gespannt, 2 cm über Mitte hinaus. Die andere Kante wird dann nach unten zur oberen Schlinge gebogen. Dabei schiebt sich besonders vorn die Kante über die Mittellinie hinaus. Mit einer Straklatte wird der über die Mitte vorstehende Keil angezeichnet und bei der anderen Seite der Rand der oberen Schlinge. Auch Mitte Stoß auf Schott VI wird markiert. Entsprechend wird auch die vordere Schablone gefertigt, und dann werden die Konturen auf das Sperrholz übertragen, wobei man noch 2 cm überstehen läßt. Die Teile werden ausgesägt, probeweise aufgespannt und genau angepaßt. Wenn die Verformung in drei Dimensionen schwierig ist, hilft man mit feuchten, heißen Tüchern nach und mit einer Lötlampe. Zusätzlich kann man noch mit einem Föhn nachhelfen. Dabei werden die Platten verformt und man läßt die erste Lage aufgespannt, bis sie abgekühlt und möglichst trocken ist, damit sie ihre Form behält. Dann kommt die zweite Platte dran. Zum Verleimen muß man einige Zeit warten, da feuchtes Holz keine zuverlässigen Verbindungen zuläßt. In der Regel sollte man aber mit Wärme allein auskommen. Sollte die Spannung zu stark sein, muß man die beiden Seitenteile der Länge nach in der Mitte noch einmal aufschneiden. Die Verbindung geschieht dann auf folgende Weise: 6 x 6 cm starke Vierkanthölzer werden zwischen je zwei Schotten D und E gespannt, nachdem die Aussparungen für die beiden Decksbalken A und B und den Klotz C, der an das Schott E mit zwei Zwingen gespannt ist, ausgearbeitet wurden. Das Kantholz wird von unten eingesetzt und an den Decksbalken mit Schrauben befestigt. Dabei soll es bündig mit den mittleren Decksbalken sein und bei den Schotten wegen der Decksbucht überstehen. Mit einer Straklatte wird der Bogen angezeichnet und der Überstand strakend abgehobelt. Über diesem Unterzug werden die beiden geteilten Flächen miteinander verleimt. Zuerst die eine, und dann die andere Seite, wobei einmal die untere Platte und dann die obere Platte an der Kante 2 cm überstehen. Beim Kajütdach vom Niedergang bis Schott VI gibt es aber mit je einem Teil auf BB und StB keinerlei Schwierigkeiten. Sie werden nach den vorderen Teilen aufgeleimt, da dann das Anpassen am Stoß leichter ist.

Bei der Ausführung des Decks gibt es verschiedene Möglichkeiten. Bei der L 910 kann man kochfestes Khaja-Sperrholz, 8 mm stark, verwenden. Es wird mit Epoxyd getränkt und später mit Farbe gestrichen. Um die Oberfläche rutschfest zu machen, wird feines, gesiebtes Sägemehl in die Farbe eingerührt. Es tritt sich aber im Laufe der Zeit ab, und das Deck wird unansehnlich. Bei der Behandlung des Mahagonidecks mit dem norwegischen Benar-Öl bleibt die Holzfarbe mit der Oberflächenstruktur erhalten. Schöner, aber auch teurer ist es, wenn man bei dieser Behandlung gemessertes Sperrholz in Marinequalität verwendet. Benar-Öl hat den Vorteil, daß das Deck nicht glatt wird und man guten Halt findet. Am Anfang muß man jährlich einmal nachstreichen. Die dem Wetter und Salzwasser ausgesetzten Mahagoniflächen der Lisoletta V wurden vor zehn Jahren mit diesem Öl behandelt. Die Jacht wurde in dieser Zeit im Mittelmeer gesegelt und sieht gut aus, obwohl die Naturholzflächen in dieser Zeit nicht abgezogen, sondern nur nachgestrichen wurden.

Sperrholz mit einer Teak-Außenlage ist hervorragend geeignet, aber sehr teuer. Wenn man mit der Oberfräse Nuten ausfräst und mit Sikaflex ausgießt, sieht diese Ausführung einem Stabdeck sehr ähnlich.

Das Teakstabdeck ist zweifellos am schönsten und dauerhaftesten. Wenn man es selbst verlegt, ist es nicht teurer als Teaksperrholz. Die Arbeit ist leichter als man denkt. Zuerst wird ein 5 mm starkes, kochfestes Sperrholz mit Schälfurnier verlegt, wobei die Decksbalken sehr genau markiert werden sollten. Alle Lisoletta — Jachten sind so konstruiert, daß der Abstand vom Kajütaufbau bis zum Schandeck gleich breit ist und die Teakstäbe parallel über die ganze Decksbreite verlegt werden können.

Teakholz wird normalerweise als Blockware geliefert. Große Längen sind sehr teuer, und das Verlegen der Teakholzstäbe an den Enden wird unter Spannung schwierig. Wenn man die Teakholzstäbe schäftet, geht es viel leichter. Zuerst wird die Blockware abgerichtet, damit man eventuelle Fehler im Holz erkennen kann. Dann werden 3,5 - 4 cm breite Streifen von der Blockware abgetrennt. Diese werden nun je nach gelieferter Länge 2-, 3- oder 4-mal geschäftet. Von diesen langen Dielen werden nun die 3,5 - 4 mm starken Riemen auf der Kreissäge abgetrennt. Man nimmt dazu ein möglichst schmales Kreissägeblatt, damit der Verschnitt nicht zu groß ist. Wenn das Sägeblatt in Ordnung ist und der Vorschub nicht zu groß, ist ein nachträgliches Hobeln der Teakriemen nicht notwendig. Sie brauchen nur nach dem fertigen Verlegen sauber geschliffen zu werden. Teak enthält viel Fett, daher ist es auch so beständig und witterungsfest. Aber bei den Leimungen muß die Leimfläche zuvor entfettet werden. Dazu nimmt man Lösungsmittel und reibt das Teakholz mit einem festen Lappen gründlich ab.

Auf dem Vorschiff von der Vorderkante des Kajütaufbaues aus bis zum Steven müssen die Teakstäbe "eingebuttet" werden. Die Ausführung zeigt die Zeichnung Nr. 20. Vom Kajütende nach achtern wird das Seitendeck aber bis zum Spiegel schmaler. Hier muß aber nicht eingebuttet werden, wenn man mit dem Verlegen der Teakstäbe bei der Kajüte beginnt. Zuerst wird ein Fisch ausgearbeitet und auf der Mitte des Vorschiffs verleimt. Den Anpreßdruck erreicht man, indem Leisten darüber gespannt werden, welche durch Schrauben, die durch das Sperrholz in die Decksbalken gedreht werden, angepreßt wird.

Damit man eine größere Fläche gleichzeitig anleimen kann, werden die Teakstäbe nur angepaßt. Die Decksbalken auf der Sperrholzunterlage sind genau markiert. Wenn die Teakstäbe z. B. 3,5 cm breit sind, sollten sie 3,5 mm dick sein, und auch die Fugen zwischen den Teak-stäben 3,5 mm breit sein. Um den gleichmäßigen Abstand zwischen den Teakstäben herzustellen, werden etwa 2 cm lange Teile vom Teakriemen abgeschnitten. Sie werden im Abstand von ca. 10 cm zwischen die Teakstäbe gesteckt; begonnen wird dabei mit dem ersten Teakriemen und einer Fuge zwischen ihm und dem Kajütaufbau. Wie auf der Zeichnung Nr. 20 markiert, werden in die Fugen durch das Sperrholz in die Decksbalken 3,5 mm starke Schrauben gedreht. Die daneben liegende zweite Schraube wird erst benötigt, wenn die Teakstäbe verleimt werden. Dabei wird sie zuerst durch eine Leiste, die quer über die Stäbe gelegt wird und vorgebohrt wurde, ebenfalls bis in die Decksbalken gedreht.

Zeichnung Nr. 20

In dieser Weise werden die Teakstäbe auf der einen Bordseite in der ganzen Fläche aufgepaßt. Anschließend werden sie alle durchnumeriert und abgenommen. Auf der großen Räche wird Epoxyd mit einem langsamen Härter mit einem Pinsel aufgetragen, etwa in der halben Breite des Seitendecks, d. h. unter etwa sechs Teakstäben. Diese werden behelfsmäßig mit Gewichten oder Sandsäcken beschwert. Gleich anschließend wird die zweite Hälfte gleichermaßen aufgelegt und dann werden die oben erwähnten Leisten, mit denen der Anpreßdruck erreicht wird, aufgeschraubt. Zur Sicherheit werden anfänglich noch einige Holzstückchen zwischengesteckt, die herausgenommen werden, wenn die Epoxydmischung auszuhärten beginnt. Der äußerste Teakriemen wird mit der Bordkante bündig gehobelt und durch die Scheuerleiste abgedeckt.

Der Motor sollte schon jetzt zur Verfügung stehen, besonders wenn ein Motor mit Wellenanlage vorgesehen ist.

Beim Einbaumotor mit Wellenanlage wird das Fundament eingebaut. Es besteht aus drei Sipo Bodenwrangen und zwei Sipo-Längsträgern von je 5 cm Stärke als Auflage für die Maschine. Sie wird mit der Schwingmetalllagerung aufgesetzt. Mit einer seitlich am Kiel mit Zwingen angeschraubten Latte wird die Schräge und Länge der Welle festgelegt und die Bohrung, die Aufleimer für das Stevenrohr, der Platz für die Stoffbüchse, Brennstoffleitungen mit Filter, Wasserabscheider, Absperrhahn, Kühlwasserführung, Abgasleitung mit Auspufftopf, Schwanenhals, Kabelanschlüsse, Tank mit Einfüllstutzen, Leitungsführung für die Instrumentenanschlüsse usw..

Die Aufstellung zeigt, wie aufwendig ein Einbaumotor gegenüber einem Schachtmotor ist. Die Lisoletta-Bauweise ermöglicht aber doch eine recht einfache Montage.

Der Schachtmotor ist eine einwandfreie, dazu billige und einfache Lösung. Der Schacht sollte genügend Breite und Länge haben, damit man von allen Seiten gut an den Motor heran kann. Für den Zweizylinder-Viertaktmotor Honda z.B. sollte der Ausschnitt im Kockpitboden in der Breite 40 cm, in der Länge 70 cm betragen.

Schachteinbau: In die obere 4 cm hohe Verstärkung unter dem Kockpitboden von Schott I und dem Spiegel wird eie waagerechte Leiste 20 x 40 mm parallel zur Mittellinie eingesetzt mit einem Abstand von 20 cm von der Mitte. Der 20 cm breite und an dieser Stelle 30 mm hohe Innenkiel wird wegen der Aussparung für den Motorschacht auf beiden Seiten mit je zwei Leisten 20 x 30 mm verstärkt Die Seitenwände des Schachts bestehen aus 8 mm Marine-Sperrholz. Damit sie sauber anliegen, wird der Innenkiel und die obere Leiste entsprechend angeschrägt. Das hintere Schachtende, 70 cm hinter Schott I, wird senkrecht angepaßt, mit Massivleisten an den Seiten verstärkt und mit den Seitenwänden verleimt (Zeichnung Spantriß und Folie).

ab25-7.jpg

Zeichnung Nr. 21

Ein hochkant, aber schräg geneigter Tragebalken, an dem der Motor später angeschraubt werden soll, wird eingepaßt. Er besteht aus Sipo-Mahagoni und ist 5 x 10 cm stark. Wegen der richtigen Höhe wird er gemeinsam mit dem Motor eingepaßt. Beim Einleimen wird er von außen durch die Kastenseitenwand verschraubt und durch Dreikantleisten verstärkt. Für den Treibstofftank wird ein Platz in einer Backskiste vorgesehen. Eine sichere und feste Lagerung ist notwendig.

Wenn man auf langen Törns den Motor wegnehmen will, sollte man ihn unter dem Kockpit verstauen können und den Platz dafür vorbereiten. Mittels der umgeschäkelten Großschot bei angedirktem Großbaum kann man auch einen schweren Motor leicht herausheben. Die Niedergangstreppe wird zur Seite gestellt und ein Schlitten, dem der Innenkiel die Führung gibt, herausgezogen. In eine vorbereitete Halterung wird der Motor gelegt, festgeschnallt und dann hineingeschoben. Der 1,05 m lange Außenbordmotor findet von Schott I bis in seinen Platz, wobei Schott II der Folienzeichnung entsprechend ausgeschnitten ist.

Sehr wichtig ist, daß der Motorschacht nach unten abgeschlossen wird, da bei hoher Fahrt ein starker Wasserstrom im Schacht aufsteigt und erheblichen Widerstand verursacht. Zwei dünne Edelstahlbleche, die in Längsrichtung in der Mitte zusammenstoßen und nur den Motordurchtritt offen lassen, werden in die Unterseite der Schachtöffnung laut Zeichnung in seitliche Führungen eingesetzt, so daß sie nach vorn und hinten verschoben werden können. Wenn sich der Motor nicht im Schacht befindet, wird die Öffnung durch Platten abgedeckt.

Danach kommen eine Reihe von Arbeiten, die jetzt leichter auszuführen sind, da die Baustellen jetzt von allen Seiten zugänglich sind.

Dazu gehören die Tanks für Treibstoff und Wasser, die Bohrungen für die Leitungen, der Einbau eventueller Instrumente mit Verbindungen (z.B. Echolot), das Anbringen von Doppelungen und Verstärkungen zum Durchbolzen der Beschläge, der Seereling, der Winschen usw.

Die elektrische Anlage muß zu diesem Zeitpunkt geplant werden. Plastikrohre müssen verlegt werden, in die später die Kabel eingezogen werden. Eine wertvolle Hilfe ist dabei das Buch "Elektrik auf Segeljachten" von Joachim Muhs. Unter dem Kopf für die Hundekojen werden die Batterien eingebaut. Die auslaufsicheren von Varta sind sehr geeignet. Mit den Maßen Länge 245 bzw. 208 mm, Breite 175 mm und Höhe 190 bzw. 215 mm haben sie Platz zwischen den Senkrechten über Stringer 1 und 2.

Cockpit

p>Die senkrechten Anschläge für die Sperrholzflächen über Stringer la vom Spiegel bis zum Schott III sind vorhanden. Es wird Khaja-Marinesperrholz verleimt, das bis zur Oberkante der Sitzbank reicht. Die schmale senkrechte Sperrholzfläche über Stringer 1, die sich nach vorn verbreitert, und die waagerechte auf Stringer 3 wird anschließend eingebaut.

Als nächstes folgt der Zwischenboden, der die Backskisten von den Sicherheitsräumen trennt. In der Höhe von Stringer 4 wird an die senkrechte Sperrholzfläche über Stringer 1 eine Anschlagleiste geleimt, die als Auflage dient. Da die Seitenkanten der Sperrholzfläche aus 6 mm Gabun rechtwinklig auf die innere Kante stoßen, ist das Einpassen nicht schwierig. In die Platte wird eine 20 x 30 cm große Inspektionsluke geschnitten. Die Sicherheitsräume werden nicht ausgeschäumt, da sie sonst später nicht mehr zugänglich wären. Sie werden mit losem Styropor (z.B. Verpackungschips) in Plastiksäcken gefüllt. Die Inspektionsluken werden mit einem Schraubdeckel, unter Verwendung von Dichtungsmaterial, verschlossen. Man kann so im Winterlager die Sicherheitsräume kontrollieren und lüften.

Auf Stringer 5 wird ein 10 cm breiter Sperrholzstreifen geleimt. Für das Aufspannen verwendet man Leimklammern. Sie sind leicht und die Bauteile verziehen sich nicht, wie es bei Zwingen passieren könnte. Auf die Innenseite der Sperrholzstreifen werden Leisten von 12 x 15 mm Stärke geleimt und an diese rechtwinklig die Sperrholzklaspen. Das sind ebenfalls Sperrholzstreifen, die aber senkrecht stehen. Anstelle der Leisten kann die Verbindung auch mit Epoxydfüllern hergestellt werden. Glasseidestreifen erhöhen die Festigkeit (siehe Handbuch).

In Höhe von Stringer 5 wird an BB eine breite Klaspe eingebaut, die bis zur Linie 80 cm aus der Mitte reicht. Die Sperrholzfläche von der Klaspe bis zur Senkrechten über Stringer 1 wird nur eingelegt, damit der Raum darunter zugänglich bleibt. Bei einem Einbaumotor wird hier der Brennstofftank eingebaut. _

Auf der StB-Seite wird der Zwischenboden fest verleimt. Wenn ein Motor eingebaut wird, muß in die senkrechte Fläche neben der Hundekoje ein großer Ausschnitt gesägt werden, damit der Motor von der Seite her zugänglich ist. Er wird mit einer Einsatzplatte verschlossen.